Eine tolle Klasse lernt sich besser kennen

In der Arbeitswoche vor den Herbstferien haben wir von der Klasse 1b viel erleben und staunen dürfen. Zu Beginn der Woche hatten wir gemeinsam mit der Klasse 1a einen Kurs zum Thema Arbeits- und Lerntechniken, in dem wir gelernt haben, wie wir uns in der Probezeit trotz Prüfungen, Noten und Hausaufgaben gut zurechtfinden können. Danach haben wir mit dem Thema Schokolade gestartet. Wir haben die verschiedenen Stationen der Schokoladenherstellung kennengelernt und durften sogar viele verschiedene Schokoladen degustieren und auch schriftlich den Geschmack und das Gefühl festhalten. Am Nachmittag hatte die eine Halbklasse Sport in der Halle, während die andere Halbklasse im Küsnachter Tobel biken war. Am Dienstag sind wir mit dem Thema Schokolade fortgefahren und haben in kleinen Gruppen eine Präsentation vorbereitet, die wir dann am folgenden Morgen vorgestellt haben. Am Dienstagnachmittag haben die Halbklassen getauscht und wieder Sport getrieben. Nach den Präsentationen am Mittwochmorgen durften wir den Film Chocolat mit Juliette Binoche und Jonny Depp schauen.

Maison Cailler von Oben (Quelle: Maison Cailler | LinkedIn)
Maison Cailler von Oben (Quelle: Maison Cailler | LinkedIn)

Am Donnerstagmorgen fuhren wir dann mit dem Zug von Zürich los nach Bern. Zuerst gingen wir nach Broc, um dort das Maison Cailler (passend zum Wochenthema) zu besichtigen. Danach wanderten wir nach Gruyères und hatten dort nach dem Mittagessen einen Rundgang im Schloss. Zurück in Bern checkten wir in der Jugendherberge ein und flanierten entlang der Lauben zu einer Pizzeria, in der wir verköstigt wurden. Es war ein unglaublich geselliger Abend und wir haben viel gelacht und geschwatzt und uns vor allem viel besser kennengelernt. Nach einem Nachtspaziergang durch die Berner Altstadt kamen wir spät am Abend zurück und verabschiedeten uns ins Federntheater. Am nächsten Morgen zogen wir wieder los.


Da wir im Deutsch gerade das Buch ‘Der Richter und sein Henker’ lesen, welches hauptsächlich in dieser Region spielt, suchten wir die verschiedenen Schauplätze auf, bevor wir ins Kommunikationsmuseum weitergingen und dort Erfahrungen zum Thema Entscheidungen sammelten. Als wir uns um 14 Uhr am Bahnhof trafen, stellten wir fest, dass alle Züge Richtung Zürich ausfielen. Es hätte sich als Chaos entwickeln können, doch dank der guten Organisation unserer Lehrpersonen konnten wir, wenn auch ein bisschen wie Sardinen in der Dose, über Solothurn zurück nach Zürich tuckern. In dieser Woche sind wir als Klasse sehr zusammengewachsen. Ein grosses Dankeschön an unsere Klassenlehrerin Frau Gloor und unseren Deutschlehrer Herr Hanhart, die diese Woche organisiert und uns in dieser Zeit begleitet haben.


Sheila Amitirigala (1b - Extern)

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